Auf Weltraumerkundung – Schulplanetarium zu Gast an der Heinrich-Heine-Schule

Was versteht man unter „Polartag“, was unter „Polarnacht“? Und wie entstehen die Polarlichter? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhielten die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen im mobilen Schulplanetarium, das am 28.2.2020 bereits zum zweiten Mal an der Heinrich-Heine-Schule zu Gast war.

Philipp Holz, Mitarbeiter des mobilen Schulplanetariums, nahm die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler mit auf eine spannende und abenteuerliche Reise durch das Weltall und informierte die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer über astronomischen Themen wie den Polartag und die Polarnacht sowie deren Ursachen. So konnten die Inhalte gleich zweier Fächer – Erdkunde und Physik – miteinander verbunden werden und dem jungen Publikum auf anschaulich-effektvolle Weise nähergebracht werden.

Für die Schülerinnen und Schüler war es zudem eine Besonderheit, die eindrucksvollen dreidimensionalen Effekte der Weltraumreise im Liegen mitzuerleben. Eigens für diesen Zweck hatten sie sich Decken und Kissen mitgebracht. Die Gefahr, dass jemand in dem fünf Meter hohen Zelt mit sieben Metern Durchmesser einschlief, war allerdings nicht gegeben, denn die Vorführung erwies sich als sehr spannend und informativ, so z.B. als der Sternenhimmel an die Kuppeldecke projiziert und die Entstehen der Polarlichter erklärt wurden.

Voller Begeisterung berichteten die Siebtklässlerinnen und Siebtklässler dann im Anschluss an die einstündige Vorführung, welche interessanten Entdeckungen und neuen Erkenntnisse sie von der Weltraumreise mitgebracht hatten, bei der ihnen die ISS zum Greifen nah erschien.